Gebete

Viermal am Tag zu Gott

Diese Gebetsfolge begleitet den Tag von der Morgendämmerung bis in die Nacht. Sie lädt dazu ein, Gott in den verschiedenen Zeiten des Lebens zu begegnen: morgens als dem Ursprung und Anfang, mittags als Quelle von Kraft und Orientierung, abends als Halt im Übergang und in der Dunkelheit, und vor dem Schlafen als dem treuen Begleiter, zu dem wir immer wieder heimkehren. So wird der Tageslauf zu einem geistlichen Rhythmus, in dem Licht, Arbeit, Loslassen und Ruhe von Gottes Gegenwart getragen werden.

01

Abendgebet mit dem Sch’ma Jisrael

Dieses Abendgebet verbindet christliche und jüdische Spiritualität in der Tradition des täglichen Nachtgebets. Im Mittelpunkt steht das Sch’ma Jisrael – das uralte Bekenntnis zur Einheit Gottes: „Höre, Israel: Der HERR ist unser Gott, der HERR ist einzig.“ Durch Psalmen, Segensworte und Gebete des Vertrauens führt die Liturgie vom Lärm des Tages in die Stille der Nacht. Sie lädt dazu ein, den Tag Gott anzuvertrauen, sich unter seinen Schutz zu stellen und in seinem Frieden zur Ruhe zu kommen. So wird das Einschlafen zu einem Akt des Hörens, des Vertrauens und der Hingabe an den Ewigen, der weder schläft noch schlummert.

02

Tagline

Abendgebet mit Tallit 

Dieses Abendgebet verbindet christliche und jüdische Spiritualität in einem Ritual des Loslassens und der Geborgenheit. Der Tallit, der traditionelle jüdische Gebetsschal, wird dabei zum Zeichen des Schutzes und der Gegenwart Gottes. Im Hören des Sch’ma Jisrael, im Rückblick auf den vergangenen Tag und in der Bitte um Frieden für die Nacht vertraut sich der Beter dem Ewigen an. Das Gebet lädt dazu ein, Sorgen und Lasten abzulegen, zur Ruhe zu kommen und sich unter den „Flügeln“ Gottes geborgen zu wissen. So wird der Tallit zum Gewand der Heimkehr – ein Zeichen dafür, dass alles Leben von Gott kommt und in seiner Liebe aufgehoben bleibt.

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Viermal am Tag zu Gott

Diese Gebetsfolge begleitet den Tag von der Morgendämmerung bis in die Nacht. Sie lädt dazu ein, Gott in den verschiedenen Zeiten des Lebens zu begegnen: morgens als dem Ursprung und Anfang, mittags als Quelle von Kraft und Orientierung, abends als Halt im Übergang und in der Dunkelheit, und vor dem Schlafen als dem treuen Begleiter, zu dem wir immer wieder heimkehren. So wird der Tageslauf zu einem geistlichen Rhythmus, in dem Licht, Arbeit, Loslassen und Ruhe von Gottes Gegenwart getragen werden.

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Abendgebet mit dem Sch’ma Jisrael

Dieses Abendgebet verbindet christliche und jüdische Spiritualität in der Tradition des täglichen Nachtgebets. Im Mittelpunkt steht das Sch’ma Jisrael – das uralte Bekenntnis zur Einheit Gottes: „Höre, Israel: Der HERR ist unser Gott, der HERR ist einzig.“ Durch Psalmen, Segensworte und Gebete des Vertrauens führt die Liturgie vom Lärm des Tages in die Stille der Nacht. Sie lädt dazu ein, den Tag Gott anzuvertrauen, sich unter seinen Schutz zu stellen und in seinem Frieden zur Ruhe zu kommen. So wird das Einschlafen zu einem Akt des Hörens, des Vertrauens und der Hingabe an den Ewigen, der weder schläft noch schlummert.

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Abendgebet mit Tallit 

Dieses Abendgebet verbindet christliche und jüdische Spiritualität in einem Ritual des Loslassens und der Geborgenheit. Der Tallit, der traditionelle jüdische Gebetsschal, wird dabei zum Zeichen des Schutzes und der Gegenwart Gottes. Im Hören des Sch’ma Jisrael, im Rückblick auf den vergangenen Tag und in der Bitte um Frieden für die Nacht vertraut sich der Beter dem Ewigen an. Das Gebet lädt dazu ein, Sorgen und Lasten abzulegen, zur Ruhe zu kommen und sich unter den „Flügeln“ Gottes geborgen zu wissen. So wird der Tallit zum Gewand der Heimkehr – ein Zeichen dafür, dass alles Leben von Gott kommt und in seiner Liebe aufgehoben bleibt.

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